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"Bitte, iss wenigstens das Fleisch"
Braunschweiger Zeitung
Samstag, 10. Mai 2008
- Michael Ranz und Edgar May im KleinKunstKabarett in Wolfenbüttel -

"Bitte, iss wenigstens das Fleisch"Wolfenbüttel. Die Voraussetzungen für das Gastspiel der Comedians Michael Ranz und Edgar May im KleinKunstKabarett hätten nicht besser sein können: Das Publikum befand sich in gehobener Stimmung. So hatten die beiden Kabarettisten aus Potsdam leichtes Spiel, was sie offensichtlich beflügelte bei der Präsentation ihres neuen Programms. Es war gespickt mit leicht und schwer verdaulichen Delikatessen nach dem Motto "Bitte, iss wenigstens das Fleisch". Dieses Zitat soll von Michael Ranz Großvater stammen -als Antwort auf die Weigerung des Enkels, ein Glas Ziegenmilch samt darin schwimmender Fliege zu trinken.
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Nur nicht aus Liebe weinen...
Braunschweiger Zeitung
Montag, 14. April 2008
- Alte musikalische Zeiten im KKK heraufbeschworen -

Wolfenbüttel. Von Tangos, die in Mode kamen, als Johannes Heesters schon auf der Welt war, über den Schieber bis zu französischen Chansons und amerikanischen Songs reichte das musikalische Programm zweier Künstler aus Marburg, die erstmals im Kleinkunstkabarett an der Ahlumer Straße auftraten.
Der Pianist Justus Noll und der Bariton Tim Riemenschneider schwelgten in Erinnerungen an alte Zeiten und Musikstücke, die auch hundert Jahre und mehr überlebt haben. Dazu gehörte die musikalische Aufforderung "Guck doch nicht immer nach dem Tangogeiger" hin", die das Duo zum Titel des nostalgischen Liederabends wählte.
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"A bisserl schräg mit Fahnderl obendrauf"
Braunschweiger Zeitung
Samstag, 14. April 2007
- KleinKunstKabarett lädt ein zum Streifzug durch Wiener Musikkultur -

Wien, nur du und ichWolfenbüttel. Zu einem musikalischen Streifzug durch die Donaumetropole Wien hatte das KleinKunstKabarett an der Ahlumer Straße am Samstagabend eingeladen. Unter dem Motto "Wien, wie es singt und lacht" brachte das Ensemble um Alexander Walewski Operettenflair in die Lessingstadt.
In einer Kaffehausszenerie sangen und erzählten Hans Peter Nowak, Linda Healy-Steck, Dagmar Saval und Walewski von Walzer, Wein und Herzschmerz. Dazwischen gab es vieles aus der Welt der Heurigen und bunten Operettenwelt zu erfahren. So habe Robert Stolz das Lotterleben satt gehabt und es mit einer Schnuppertour durch Klöster versucht.
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